[Review] Pyreficativm – Album 2018


KURZ NOTIERT

Ladies and Gentlemen, Bühne frei für das dreisteste Plagiat seit Theo Guttenberg: PYREFICATIVM und ihr erstes Album mit dem unübersetzbaren Titel „संसार का पथ“. Es ist unfassbar, wie dreist der Chilene hinter dem Projekt bei den Griechen ACHERONTAS klaut, vom Aufbau des Albums über die stilistische Ausrichtung bis hin zu Songtiteln und Melodiebögen – alles stinkt hier nach ACHERONTAS, nichts ist hier eigen. Kostprobe? Der Titel „The Ascension Ov Promethean Fire“ klaut nicht nur die Worte, sondern auch ganz besonders das Ambient-Gewaber (erste Hälfte der elf Minuten) und die Art der Melodieführung bei den Gitarrenleads (zweite Hälfte). Unfassbar. Wer den letzten Beweis braucht, höre sich „Emanations From The Drakonian Vessel“ an – „Conjuration Of The Five Negatives“ jemand? Das Album ist dabei durchaus hörbar, stinkt qualitativ jedoch massiv gegen das Original ab. Das in Punkten auszudrücken, ist irgendwie schwierig – es hätte eine 6/10 sein können, wäre es original, ist so aber maximal eine 3/10.

P.S.:
Dass ACHERONTAS sich eigentlich mittlerweile für eine Nennung auf diesen Seiten disqualifiziert haben, ist eigentlich klar. Trotzdem kann man bei PYREFICATIVM nicht drumherumkommen, diesen Namen in den Mund zu nehmen.